8
Jun
2020

#Schleichwerbung – 15.300 Euro Vertragsstrafe für Influencerin

Eine deutsche Influencerin wurde vom LG Koblenz (Az. 1 HK O 45/17) zur Zahlung einer Vertragsstrafe in Höhe von 15.300 Euro verurteilt, weil sie in sozialen Medien kommerzielle Inhalte vorgestellt, den kommerziellen Zweck des jeweiligen Beitrags jedoch nicht hinreichend deutlich gemacht, habe. » Lesen Sie mehr

15
Jun
2016

BGH zur Produktwerbung bei begrenztem Warenvorrat

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit seiner Entscheidung vom 17. September 2015 (Az.: I ZR 92/14 – Smartphone-Werbung) nochmals unterstrichen, dass an die Informationspflichten bei einer Werbung für Produkte, die nur begrenzt vorrätig sind, strenge Anforderungen zu stellen sind. » Lesen Sie mehr