Compliance

27
Jul
2021

Kartellrecht nach der Pandemie – Was uns bevorsteht und was zu tun ist – Teil 3

Der Ausbruch der Covid-19-Pandemie im Frühjahr 2020 hatte auch erheblichen Einfluss auf die Verfolgungsaktivitäten der Kartellbehörden. In so mancher Jurisdiktion kam diese zeitweilig sogar zum Stillstand. Nun stellen sich die Fragen: Was erwartet uns mit Blick auf das Kartellrecht nach der Pandemie? Und was ist angesichts dessen zu tun? In unserer dreiteiligen Beitragsreihe gehen wir vertieft hierauf ein und skizzieren, wie Unternehmen sich auf die gesteigerte kartellbehördliche Verfolgung bestmöglich vorbereiten können.

Dafür greifen wir auf die Erkenntnisse und Erfahrungen der Global Cartel Investigations Group von Hogan Lovells zurück. Es zeigen sich sechs Schlüsselthemen für die Kartellrechtsverfolgung, deren Herausforderungen sich Unternehmen weltweit stellen müssen. Unternehmen, die diese Themen ernst nehmen und die damit verbundenen Risiken angemessen abbilden, werden auch diese neue, herausfordernde Zeit erfolgreich meistern.

Im ersten Teil unserer Beitragsreihe habe wir uns mit zwei Grundlagenthemen befasst: dem allgemein wieder steigenden Risiko der weltweiten Kartellrechtsverfolgung sowie der Unverzichtbarkeit funktionierender Kartellrechtscompliance. Der zweite Teil drehte sich um die heute mehr denn je gebotene ganzheitliche Sicht auf das Kartellrecht und die Notwendigkeit eines „Tech-Mindset“. Im abschließenden dritten Teil der Reihe wollen wir nun einen Blick auf zwei weitere Themen werfen: die zunehmende Vermengung kartellrechtlicher und außerkartellrechtlicher Fragen – „Blended Antitrust“ – sowie die bei allen Kartellrechtsthemen stetig wachsende Bedeutung einer internationalen Perspektive.

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20
Jul
2021

Kartellrecht nach der Pandemie – Was uns bevorsteht und was zu tun ist – Teil 2

Der Ausbruch der Covid-19-Pandemie im Frühjahr 2020 hatte auch erheblichen Einfluss auf die Verfolgungsaktivitäten der Kartellbehörden. In so mancher Jurisdiktion kam diese zeitweilig sogar zum Stillstand. Nun stellen sich die Fragen: Was erwartet uns mit Blick auf das Kartellrecht nach der Pandemie? Und was ist angesichts dessen zu tun? In unserer dreiteiligen Beitragsreihe gehen wir vertieft hierauf ein und skizzieren, wie Unternehmen sich auf die gesteigerte kartellbehördliche Verfolgung bestmöglich vorbereiten können.

Dafür greifen wir auf die Erkenntnisse und Erfahrungen der Global Cartel Investigations Group von Hogan Lovells zurück. Es zeigen sich sechs Schlüsselthemen für die Kartellrechtsverfolgung, deren Herausforderungen sich Unternehmen weltweit stellen müssen. Unternehmen, die diese Themen ernst nehmen und die damit verbundenen Risiken angemessen abbilden, werden auch diese neue, herausfordernde Zeit erfolgreich meistern.

In dem ersten Teil  unserer Beitragsreihe habe wir uns mit zwei Grundlagenthemen befasst: dem allgemein wieder steigenden Risiko der weltweiten Kartellrechtsverfolgung sowie der Unverzichtbarkeit funktionierender Kartellrechtscompliance. Der nachfolgende zweite Teil unserer Beitragsreihe befasst sich mit der heute mehr denn je gebotenen ganzheitlichen Sicht auf Kartellrechtsthemen und der überragenden Bedeutung eines „Tech-Mindset“.

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13
Jul
2021

Kartellrecht nach der Pandemie – Was uns bevorsteht und was zu tun ist – Teil 1

Der Ausbruch der Covid-19-Pandemie im Frühjahr 2020 war ein globaler Schock. Die Auswirkungen auf Wirtschaft, Handel, Reiseverkehr und bürgerliche Freiheiten, aber auch auf die Gesellschaft als Ganzes waren deutlich spürbar – und sind es in vielerlei Hinsicht noch immer. Was neben der täglichen Berichterstattung über diese Folgen weitgehend unter dem Radar der Öffentlichkeit blieb, ist die Tatsache, dass die Pandemie auch die Verfolgungsaktivitäten der Kartellbehörden beeinflusste; in so mancher Jurisdiktion kam diese zeitweilig sogar zum Stillstand. Dank der Verfügbarkeit wirksamer Impfstoffe ist nun jedoch Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Die Fragen, die sich mit Blick auf das Kartellrecht nun stellen, lauten: Was erwartet uns in der post-pandemischen Zeit? Und was ist angesichts dessen zu tun?

In einer dreiteiligen Beitragsreihe werden wir uns mit diesen Fragen beschäftigen. Hierfür greifen wir auf die Erkenntnisse und Erfahrungen der Global Cartel Investigations Group von Hogan Lovells zurück. Es zeigen sich sechs Schlüsselthemen für die Kartellrechtsverfolgung, deren Herausforderungen sich Unternehmen weltweit stellen müssen. Unternehmen, die diese Themen ernst nehmen und die damit verbundenen Risiken angemessen abbilden, werden auch diese neue, herausfordernde Zeit erfolgreich meistern.

Der nachfolgende erste Teil der Reihe befasst sich dabei mit zwei Grundlagenthemen: dem allgemein wieder steigenden Risiko der weltweiten Kartellrechtsverfolgung sowie der Unverzichtbarkeit funktionierender Kartellrechtscompliance.

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14
Jun
2021

Update zum Transparenzregister: Erweiterte Meldepflicht für viele Unternehmen

Am 10. Juni 2021 hat der Bundestag das Transparenzregister- und Finanzinformationsgesetz verabschiedet. Durch das voraussichtlich am 1. August 2021 in Kraft tretende Gesetz wird unter anderem das Transparenzregister von einem Auffang- in ein Vollregister umgewandelt.

Die Mitteilungspflichten werden mit der Gesetzesänderung für eine Vielzahl von Unternehmen umfangreicher. Bislang profitieren viele Unternehmen von einer im Geldwäschegesetz verankerten Meldefiktion. Diese Ausnahmevorschrift wird mit der Gesetzesänderung gestrichen. Betroffene Unternehmen müssen innerhalb der Übergangsvorschriften nun ihre wirtschaftlich Berechtigten an das Transparenzregister melden. Für die Immobilienbranche enthält die Gesetzesänderung ebenfalls wichtige Neuerungen für „Share Deals“ bereit. Die Bundesregierung rechnet mit einem Anstieg der eintragungspflichtigen Einheiten auf 2,3 Millionen. Durch das neue automatisierte Einsichtnahmeverfahren verspricht sich der Gesetzgeber gleichzeitig erhebliche Entlastungen für die Wirtschaft.

Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Änderungen zusammen. » Lesen Sie mehr

14
Jun
2021
Dr. Judith Solzbach
Dr. Judith Solzbach
Prozessführung und Schiedsgerichtsbarkeit / München
E-Mail: judith.solzbach@hoganlovells.com
Telefon: +49 89 290 12 215
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Dr. Judith Solzbach

Vorschlag für EU-Richtlinie zu Menschenrechten und Nachhaltigkeit

Die EU will Unternehmen dazu verpflichten, im Unternehmen und der Lieferkette stärker auf Menschenrechte zu achten und auf Probleme in den Bereichen Umwelt und verantwortungsvolle Führung (sog. Good Governance) zu reagieren. Dabei geht der europäische Vorschlag hinsichtlich der Haftung weiter als der aktuelle deutsche Vorschlag zum Lieferkettengesetz, der sich im Übrigen hinsichtlich der hier behandelten Themen auf die Lieferkette beschränkt.

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