Antonia Degen

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Immobilienrecht / München
27
Sep
2021
Antonia Degen
Marc P. Werner, LL.M. (Miami)
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Cap-Klauseln: Wachsender Trend in Hotel-Betreiberverträgen?

Cap-Klauseln und das betriebliche Risiko

Wie kann ein (Hotel-)Betreiber sein betriebliches Risiko reduzieren?

Diese Frage ist in der Corona-Krise aktueller denn je und führt dazu, dass sogenannte Cap-Klauseln wieder mehr und mehr Beachtung in Miet- und Pachtverträgen finden. Durch vertragliche Regelungen zu Verlustobergrenzen, bzw. zu sogenannten Caps, soll eine Risikoverteilung zwischen den Parteien hergestellt werden. Durch eine Cap-Klausel kann der Betreiber sein betriebliches Risiko auf einen vorher zwischen den Parteien festgelegten Betrag eingrenzen. » Lesen Sie mehr

28
Apr
2021
Antonia Degen
Marc P. Werner, LL.M. (Miami)
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Living Concepts im Spannungsfeld zwischen Baurecht und Zweckentfremdungsverboten

Serviced Apartments, Apartmenthotels und Micro Living Produkte erfreuen sich bei Investoren, Entwicklern und Betreibern zunehmender Beliebtheit. Doch welche rechtlichen Aspekte sind insoweit zu beachten?

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23
Apr
2021
Antonia Degen
Katharina Baunach
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Photovoltaik und Änderungen zum Mieterstromzuschlag – Teil 1

Strom aus erneuerbaren Energien leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele in Deutschland. Auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität im Jahr 2050 muss deshalb der Ausbau der erneuerbaren Energien konsequent weiter vorangetrieben werden. Ein seit Jahren wichtiger Bereich der erneuerbaren Energien ist die direkte Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie durch Photovoltaikanlagen. Die anschließende Verwendung der umgewandelten elektrischen Energie unterliegt diversen Gestaltungsmöglichkeiten. Für welche Gestaltungsform sich der Anlagenbetreiber entscheidet, hat auch Auswirkungen auf einen möglichen Förderanspruch.

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5
Aug
2020
Antonia Degen
Marc P. Werner, LL.M. (Miami)
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Betriebsschließung wegen Covid-19 – Reichweite des Deckungsschutzes der Versicherung

Ein vorläufiges Update

Viele Versicherer bieten für Hotel- und Gastronomiebetriebe Betriebsschließungsversicherungen an. Sie versprechen Versicherungsschutz für Vermögensschäden, die durch behördliche Anordnungen infolge des Auftretens meldepflichtiger Krankheiten oder der Verbreitung eines Krankheitserregers nach dem Infektionsschutzgesetz entstehen. Erfasst sind dabei typischerweise Schäden aufgrund von Desinfektionsmaßnahmen, Tätigkeitsverboten für Beschäftigte und der Anordnung der Schließung des Betriebs. Anders als normalerweise Betriebsunterbrechungsversicherungen, die den Ertragsausfall aufgrund eines Sachschadens (z.B. infolge eines Brandes) abdecken, könnte eine Haftung der Betriebsschließungsversicherung daher in Betracht kommen, wenn gegenüber einem Betrieb behördliche Maßnahmen aufgrund der Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ergehen. Die Termini werden hierbei jedoch nicht einheitlich verwendet. Es kommt vielmehr auf die konkrete Ausgestaltung der Versicherungsbedingungen an.

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15
Jun
2020
Antonia Degen
Marc P. Werner, LL.M. (Miami)
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Begrenzung der Haftung für Corona-Infektionen in Hotels und Serviced Apartments

Die Wiedereröffnung von Hotels und gewerblichem Wohnen, z.B. in Form von Serviced Apartments, stellt die Betreiber vor unvorhergesehene und unbekannte Schwierigkeiten. Vor dem Hintergrund der herrschenden Pandemie und drohenden Erkrankungen von Gästen mit Covid-19 kommt die Frage auf, wer für eine Infektion der Gäste und die sich daraus ergebenden Schäden zu haften hat.

Während mögliche Haftungsbeschränkungen aufseiten der Betreiber in den USA bereits lebhaft diskutiert werden, nehmen sie langsam, aber auch zunehmend einen Teil des Dialogs in Deutschland ein. Doch sowohl für Hotels, als auch für das gewerbliche Wohnen ist von einer Haftungsbegrenzung im Rahmen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“) abzuraten. Vielmehr ist es essenziell, sich als Betreiber detailliert mit den durch die Länder festgelegten Sicherheitsvorkehrungen und -vorschriften auseinanderzusetzen, diese sorgfältig zu beachten und vor allem nachvollziehbar zu dokumentieren.

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