22
Feb
2018
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NEW WAY OF WORK – Part 2: Wer bestimmt, wie und wo ich arbeite?

Derzeit bieten “nur” etwa ein Drittel der Unternehmen in Deutschland überhaupt Home-Office an (vgl. Forschungsbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom Oktober 2015). Lediglich 65% der Mitarbeiter arbeiten unregelmäßig und stundenweise im Home-Office. Laut statistischem Bundesamt ermöglichen immerhin ca. 36% der deutschen Unternehmen ihren Mitarbeitern mobiles Arbeiten – d.h. ein Arbeiten losgelöst von einem fixen Arbeitsort. Die Studien zeigen, dass das Angebot von mobilen Arbeiten und Home-Office mit der Größe des Unternehmens zunimmt. Ob sich die neuen Arbeitsmodelle, die die Digitalisierung möglich macht, in Zukunft noch weiterverbreiten werden, wird sich zeigen.

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14
Feb
2018
Fueller (Feder)

Neue Spielregeln für die sachgrundlose Befristung im Entwurf des Koalitionsvertrages

Nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (iab) hatten 2,9 Millionen Menschen in Deutschland im Jahr 2016 einen befristeten Arbeitsvertrag, was etwa 8 Prozent der Beschäftigten entspricht.

In der intensiven Diskussion um die Berechtigung befristeter Arbeitsverhältnisse werden auf der einen Seite Flexibilität für Arbeitgeber und erhebliche Zugangserleichterungen für Arbeitnehmer in eine dauerhafte Beschäftigung gelobt. Dagegen wird – gerade bei so genannten Kettenbefristungen – die fehlende Planungssicherheit für den Mitarbeiter äußerst kritisch gesehen. » Lesen Sie mehr

13
Feb
2018
Papierstapel

Koalitionsvertrag: Vorhaben im Gesellschaftsrecht

“Ein neuer Aufbruch für Europa” – unter diesem Titel haben CDU, CSU und SPD am 7. Februar 2018 ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Die Agenda im Bereich Gesellschaftsrecht bietet sowohl Altbekanntes als auch einigen frischen Wind. Für einen Koalitionsvertrag nicht untypisch sind die etwas versteckt unter der Überschrift “Rechtsfolgen der Digitalisierung” dargelegten Ziele durchaus ambitioniert.  » Lesen Sie mehr

10
Feb
2018
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Deutschland zukünftiges Digitalland? – Was der Koalitionsvertrag 4.0 kann.

Unter der Überschrift „Ein neuer Aufbruch für Europa – eine neue Dynamik für Deutschland – ein neuer Zusammenhalt für unser Land“, haben sich CDU, CSU und SPD geeinigt: Die digitale Infrastruktur Deutschlands soll “Weltklasse” werden.

Der Vertrag setzt ambitionierte Ziele. Deutschland als führende Nation im Bereich digitaler Infrastruktur, mit mehr IT-Sicherheit und weniger Regulierung. Wie eine mögliche”GroKo” die Leitidee Digitalisierung umzusetzen sucht und welche Auswirkungen dies auf IoT-Dienstleister und IoT-Geschäftsmodelle haben könnte, beleuchten wir anhand einiger ausgewählter Punkte.

Deutschlandweite digitale Infrastruktur

Der Ausbau digitaler Infrastruktur ist ein leidiges Thema der Deutschen. Der Fortschritt beim Breitband- und Mobilfunknetzbau hinkt anderen europäischen Staaten noch immer hinterher. » Lesen Sie mehr

9
Feb
2018
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Koalitionsvertrag: Mehr Erneuerbare Energie – Sonderausschreibungen für 2019 / 2020

Union und SPD stellten am 7. Februar 2018 ihren Koalitionsvertrag vor – im Energieteil enthalten: ein deutliches Commitment zum weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien und des Netzausbaus. » Lesen Sie mehr