14
Mrz
2018
LinkedInCybercrime

Cyberangriffe auf Hotelbetriebe – UPDATE zum Beitrag vom 30. November 2017

WLAN Netzwerke als Einfallstor

Cyber Crime ist eine ständig wachsende Bedrohung für eine Vielzahl von Unternehmen. Wie in unserem Blogbeitrag vom 30. November 2017 bereits ausführlich behandelt, wurden in letzter Zeit auch immer wieder Hotelketten vermehrt zum Opfer von Hackerangriffen. Besonders für internationale Hotelketten gestaltet sich die Abwehr von Angriffen sowie die Durchführung der erforderlichen Maßnahmen im Falle eines erfolgreichen Angriffs extrem schwierig. Dies resultiert zum einen daraus, dass die IT-Sicherheitsstandards von Land zu Land extrem variieren können und daher ein global einheitlich hohes Sicherheitsniveau nur schwer zu erreichen ist. Zum anderen berühren international vertretene Hotelketten eine Vielzahl von Rechtsordnungen mit zum Teil stark unterschiedlichen datenschutzrechtlichen Anforderungen. Ferner gehört es zur alltäglichen Praxis, dass Hotels Datenverarbeitungen an externe Dienstleister auslagern (z.B. Abrechnungs- und Buchungssysteme). Damit werden weitere Schnittstellen geschaffen, die Hackern als Einfallstore dienen können. » Lesen Sie mehr

11
Jan
2018
Schlüssel
Ulrike Janssen
Ulrike Janssen
Immobilienwirtschaftsrecht, Hotelrecht / München
E-Mail: ulrike.janssen@hoganlovells.com
Telefon: +49 89 290 12 0
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Ulrike Janssen

Gewerblicher Mietvertrag: Mieträume in bezugsfertigem Zustand zurückzugeben?

Eine Klausel in einem gewerblichen Mietvertrag, die den Mieter dazu verpflichtet, die Mieträume in bezugsfertigem Zustand zurückzugeben, ist wirksam.

OLG Koblenz, Urteil vom 22.06.2017 – 1 U 1155/16 » Lesen Sie mehr

7
Dez
2017
RE

“caution – enter at your own risk” (…)

(…) – keine Schadensersatzpflicht des (potentiellen) Grundstücksverkäufers aus vorvertraglichem Verschulden bei Scheitern der Beurkundung des Grundstückskaufvertrags wegen Erhöhung der Kaufpreisforderung

Kurz und knapp:

Der BGH hat mit Urteil vom 13. Oktober 2017 (V ZR 11/17) entschieden, dass ein (potentieller) Grundstücksverkäufer nicht auf Schadensersatz haftet, wenn er – bei wahrheitsgemäßer Erklärung seiner Abschlussbereitschaft – dem (potentiellen) Käufer nicht offenbart, dass er sich vorbehält, den Kaufpreis noch zu erhöhen und der Kaufvertrag deshalb am Ende scheitert. Ein (potentieller) Grundstücksverkäufer haftet selbst dann dem (potentiellen) Käufer nicht auf Ersatz eines Finanzierungsschadens, wenn er zu einem Zeitpunkt Abstand von dem Abschluss des Vertrages nimmt, zu dem er weiß, dass der (potentielle) Käufer im Vertrauen auf das Zustandekommen des Vertrages bereits einen Finanzierungsvertrag abgeschlossen hat. » Lesen Sie mehr