11
Feb
2020

Brexit und Datenschutz: Boom für Datencenterbetreiber in Kontinentaleuropa?

Das Vereinigte Königreich hat die EU zum 31. Januar 2020 nunmehr tatsächlich verlassen.  Das Austrittsabkommen sieht vor, dass während der Übergangsphase bis zum 31. Dezember 2020 Großbritannien in ganz weiten Teilen weiter wie ein EU-Mitgliedsstaat behandelt wird, während beide Seiten die zukünftigen Regeln für eine gemeinsame Zusammenarbeit ausarbeiten. Für die Zeit danach kündigte Boris Johnson – amtierender britischer Premierminister – am 3. Februar in einem schriftlichen Statement an:

The UK will in future develop separate and independent policies in areas such as […] and data protection, maintaining high standards as we do so.

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14
Feb
2019

Hogan Lovells Broschüre: Matrix Structures under German Law

Immer mehr Konzerne haben Matrix-Strukturen, bei denen die betriebswirtschaftliche Organisation vom rechtlichen Aufbau des Konzerns abweicht. Matrix-Strukturen können zu Synergien führen, das Management des Konzerns effizienter machen und Reorganisationen erleichtern. Zugleich ergeben sich zahlreiche Rechtsfragen, wenn Konzernfunktionen abweichend von der gesellschaftsrechtlichen Struktur organisiert sind.

In der Broschüre „Matrix Structures – Compliance and Risk Management in Corporate Groups under German Law 2019“ gehen wir auf wichtige Rechtsfragen zu Matrix-Strukturen in diesen Bereichen ein:

  • Gesellschaftsrecht
  • Arbeitsrecht
  • Produkthaftung, Produktsicherheit und Produkt Compliance
  • Steuerrecht
  • Datenschutz im Zusammenhang mit Beschäftigten

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18
Dez
2017

Financial Services: Kundendaten als Asset

Anmeldung zum Seminar.

Die Daten unserer Kunden sind ein hohes Gut. Sie sind aber auch ein Asset, auf das sich bauen lässt. Nur wer seine Kunden kennt, ist auch in der Lage, maßgeschneiderte Produkte zu entwickeln und anzubieten. Dabei gilt es, positives Kundeninteresse zu wecken, denn die neuen Bestimmungen stärken vor allem deren Kontrolle über die eigenen Daten. Grundlage hierfür ist das Vertrauen, dass die Daten in ihrem besten Interesse verwendet werden. Hier setzt unsere Veranstaltung an.

Es geht um intelligente Lösungen in einer zunehmend digitalen Welt, um Rechtssicherheit für Sie und „Added Value“ für Ihre Kunden. Gesetzliche Vorgaben nicht nur zu erfüllen, sondern die sich aus den neuen Regularien ergebenden Chancen zu nutzen, darauf zielen wir ab.

Das Fraunhofer Institut, Innopay und Hogan Lovells haben gemeinsam einen konkreten Use Case erarbeitet, anhand dessen wir aufzeigen wollen, was im Bereich der Financial Services geht – technisch, wirtschaftlich und rechtlich…

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Wann?    Mittwoch, den 17. Januar 2018

Wo?         Untermainanlage 1, 60329 Frankfurt am Main

Was?       Gruß aus der Küche, 17:30 Uhr

Seminar, 18:00 Uhr

Get-together, 19:30 Uhr

Wer?       Dr. Nils Rauer, Hogan Lovells

                 Ruth Maria Bousonville, Hogan Lovells

                 Nils Jung, Innopay

                 Karl Illing, Innopay

                 Michael Ochs, Fraunhofer IESE

 

Verfasst von Dr. Nils Rauer, MJI (aus der Sozietät ausgeschieden)

26
Jan
2017

Checklisten zur DSGVO – Pflichten und Stellung des Datenschutzbeauftragten

Praxishilfe zur Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für Unternehmen und Datenschutzbeauftragte

Die DSGVO gilt ab dem 25. Mai 2018. Sie bringt zahlreiche Neuerungen mit sich. Viele Unternehmen setzen die neuen Anforderungen derzeit im Rahmen entsprechender Projekte um. Hierbei liefert der vorliegende Überblick eine Hilfestellung. Der Beitrag ist der zweite Teil einer Aufsatzreihe im Betriebs-Berater, welche die Folgen der DSGVO für die betriebliche Praxis zusammenfasst.

Kernstück der vorliegenden Reihe von Arbeitshilfen zum neuen EU-Datenschutz sind Checklisten zur konkreten Umsetzung der neuen Anforderungen im Unternehmen. Viele dieser Checklisten finden sich auch in dem im September 2016 erschienenen Praxisleitfaden „EU-Datenschutz-Grundverordnung im Unternehmen“. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Pflichten des Datenschutzbeauftragten nach der DSGVO sowie seine Stellung im Unternehmen. Er zeigt, welche Anforderungen und Neuerungen Unternehmen hinsichtlich des Datenschutzbeauftragten umsetzen müssen. Dabei sind auch die Vorgaben aus dem einschlägigen aktuellen Entwurf der Art. 29 Datenschutzgruppe für ein entsprechendes Arbeitspapier berücksichtigt.

Der Beitrag erscheint mit freundlicher Genehmigung der Deutscher Fachverlag GmbH und ist hier kostenfrei abrufbar

 

Verfasst von Tim Wybitul (aus der Sozietät ausgeschieden)