15
Sep
2017

Digitaler Binnenmarkt – Datenschutz innerhalb der europäischen Institutionen

Bereits im vergangenen Monat haben wir einen kurzen Blick darauf geworfen, was aus dem Data Economy Package geworden ist, welches die Europäische Kommission am 10. Januar 2017 vorgestellt hat. In unserem ersten Blog haben wir dabei vorrangig den Entwurf der ePrivacy Verordnung ins Visier genommen. Nachstehend möchten wir nun näher beleuchten, welches Echo die Verordnung über die Verarbeitung personenbezogener Daten durch die Organe und Institutionen der Europäischen Union (COM 2017, 8 final) bislang gefunden hat. Die entsprechende Regelung soll an die Stelle der Verordnung 45/2001/EG vom 18. Dezember 2000 treten. Ziel der Verordnung soll es sein, Personen, deren personenbezogene Daten von den Organen und Einrichtungen der Union verarbeitet werden, zu schützen. » Lesen Sie mehr

3
Feb
2016
Dr. Christian Tinnefeld
Dr. Christian Tinnefeld
Datenschutz und Datensicherheit, IT-Recht, Internetrecht, Urheberrecht / Hamburg
E-Mail: christian.tinnefeld@hoganlovells.com
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Dr. Christian Tinnefeld

Artikel 29-Datenschutzgruppe definiert Anforderungen künftiges „EU-US Privacy Shield“

Mit Spannung war das Ergebnis der Verhandlungen zwischen EU und USA über ein „Safe Harbor 2.0“-Abkommen erwartet worden. Gestern hatte die EU-Kommission dann die Eckpunkte für das geplante „EU-US Privacy Shield“ der Öffentlichkeit vorgestellt, das zukünftig den internationalen Datentransfer zwischen der EU und den USA regeln soll. In ihrer Stellungnahme vom heutigen Tag teilte die Artikel 29-Gruppe daraufhin ihre Sicht auf das „EU-US Privacy Shield“ mit und benannte die Anforderungen an den künftigen „Safe Harbor“-Nachfolger. » Lesen Sie mehr

22
Sep
2015
Dr. Christian Tinnefeld
Dr. Christian Tinnefeld
Datenschutz und Datensicherheit, IT-Recht, Internetrecht, Urheberrecht / Hamburg
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& Dr. Christian Tinnefeld

Datenschutzrechtliche Anforderungen an mHealth-Lösungen (Teil 2)

Personenbezogene Daten und sensitive
Gesundheitsdaten bei mHealth-Produkten

In unserem ersten Beitrag hatten wir einen Überblick über die datenschutzrechtlichen Problemfelder von mHealth-Lösungen gegeben. Doch wie können Entwickler, Hersteller und Anbieter von mHealth Apps und Geräten diese in datenschutzkonformer Weise gestalten und betreiben? Eine Antwort auf diese Frage erfordert zunächst Klarheit darüber, in welchem Umfang überhaupt personenbezogene Daten oder sogar sensitive Gesundheitsdaten der Nutzer betroffen sind. Dieser Artikel gibt einen Überblick, wann der Personenbezug einer Information gegeben und damit der Anwendungsbereich des Datenschutzrechts eröffnet ist. Ferner wird erläutert, was Informationen zu sensitiven Gesundheitsdaten macht. Sind auch über Fitness- und Lifestyle-Apps erhobene Daten zu Lebensgestaltung und Wohlbefinden sensitive Gesundheitsdaten? – Wir stellen die wichtigsten rechtlichen Regelungen sowie die jüngsten Stellungnahmen der Artikel-29-Gruppe und des Europäischen Datenschutzbeauftragten vor, die gerade vor dem Hintergrund der künftigen Europäischen Datenschutzgrundverordnung von besonderer Bedeutung sind. » Lesen Sie mehr