26
Mrz
2020

Steuerliche Erleichterungen bei Sanierungen

Die COVID-19 Krise wird viele Unternehmenssanierungen nötig machen. Dabei werden die neuen steuerlichen Instrumente zur Erleichterung von Sanierungen, die erst seit kurzer Zeit in Kraft sind, eine wichtige Rolle spielen. » Lesen Sie mehr

20
Feb
2020

Zweierlei Maß bei konzerninternen Finanzierungen

Das Bundesfinanzministerium hat am 10. Dezember 2019 den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der EU-Anti-Steuervermeidungsrichtlinie (ATADUmsG) vorgestellt. Dieser Vorschlag enthält mit § 1a Außensteuergesetz (AStG) auch eine Regelung speziell für grenzüberschreitende Konzernfinanzierungen, welche die derzeit bestehende Rechtsunsicherheit bei der steuerlichen Behandlung von konzerninternen Finanzierungen weiter erhöht. » Lesen Sie mehr

16
Dez
2019

Über die Grenze

In steuerlichen Betriebsprüfungen werden grenzüberschreitende Sachverhalte immer genauer untersucht. Vor allem die Transfer Pricing Regelungen, wonach Geschäftsbeziehungen mit verbundenen Unternehmen im Ausland fremdüblich sein müssen, stehen dabei im Fokus. » Lesen Sie mehr

7
Okt
2019

Steuerliche Korrekturen bei konzerninternen Finanzierungen

Mit einem Urteil vom 27.2.2019 (I R 73/16, BStBl. II 2019, 394) hat der Bundesfinanzhof (BFH) seine Rechtsprechung zur internen Finanzierung grenzüberschreitend tätiger Konzerne grundlegend geändert. Entgegen seiner früheren Rechtsprechung schränkt der BFH die Bedeutung des sogenannten Konzernrückhalts wesentlich ein und weitet zugleich den Anwendungsbereich der Transfer Pricing Vorschriften aus. Die praktischen Auswirkungen dieser doppelten Rechtsprechungsänderung sind noch nicht absehbar. » Lesen Sie mehr

1
Jul
2019

Neue aufsichtsrechtliche Anforderungen an Gewinnabführungsverträge

Seit 2016 wird in der EU über Anpassungen des rechtlichen Rahmenwerkes im Bankenbereich diskutiert, nun neigt sich diese Debatte drei Jahre später mit der Verabschiedung des sogenannten „Bankenpakets“ dem Ende entgegen. Das europäische Maßnahmenpaket enthält umfassende Änderungen in zwei Verordnungen und zwei Richtlinien und zwar insbesondere in der VO (EU) 575/2013 (Capital Requirements Regulation;CRR). Betroffen sind dabei unter anderem die Vorschriften der Artikel 26 ff. CRR in Kapitel 2 über das „harte Kernkapital“. Mit einer Ergänzung von Artikel 28 Absatz 3 CRR versucht der europäische Gesetzgeber einen jahrelang bestehenden Konflikt zwischen der CRR und nationalen Vorschriften aus dem deutschen Gesellschaftsrecht auszuräumen. Allerdings provoziert der gewählte Lösungsweg ein Problem an einer anderen Stelle.

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