Industrie 4.0 | IoT

19
Apr
2018
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IT-Sicherheitsbedenken verzögern Smart Meter roll-out weiter

Eigentlich sollte der Smart Meter roll-out im Q1 2018 beginnen. Ob der roll-out noch 2018 kommt, bleibt nach Aussage des BSI unklar. Usrächlich ist die stockende Zertifizierung durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI). Geplante Investitionen der Stadtwerke und Versorger müssen daher verschoben werden.

Mit Smart Metern sind sogenannte intelligente Stromzähler gemeint, d.h.solche,die nicht nur den aktuellen Verbrauch konkret bestimmen, sondern den Verbrauch auch in Echtzeit an den Betreiber des Smart Meters übermitteln können. Ziel ist zudem, mittels der Smart Meter vernetzte Haushaltsgeräte zu steuern. Dadurch sollen diese Geräte in Niedrigpreiszeiten eingeschaltet werden, um die Energiekosten zu senken. Langfristig sollen die Smart Meter zum Aufbau eines Smart Grid – eines digital vernetzten Stromnetzes – beitragen. » Lesen Sie mehr

18
Feb
2018
Europa
Tim Wybitul
Tim Wybitul
Arbeitsrecht, Compliance / Frankfurt
E-Mail: tim.wybitul@hoganlovells.com
Telefon: +49 69 962 36 358
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Tim Wybitul

Datenschutztag Frankfurt: “Endspurt DSGVO” mit Jan Albrecht und Tim Wybitul

Hogan Lovells-Datenschutztag Frankfurt: Endspurt DSGVO – Wo stehen die Anderen, was kann man jetzt noch tun?

Bis zur Geltung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 bleibt nicht mehr viel Zeit. Wir geben einen Überblick über Erfahrungen aus den Umsetzungsprojekten einer Vielzahl von Unternehmen. Dabei zeigen wir bewährte Praxistipps und erklären, mit welchen Maßnahmen Sie Risiken wegen Defiziten beim Datenschutz in den letzten Monaten noch möglichst effektiv minimieren können. » Lesen Sie mehr

10
Feb
2018
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Deutschland zukünftiges Digitalland? – Was der Koalitionsvertrag 4.0 kann.

Unter der Überschrift „Ein neuer Aufbruch für Europa – eine neue Dynamik für Deutschland – ein neuer Zusammenhalt für unser Land“, haben sich CDU, CSU und SPD geeinigt: Die digitale Infrastruktur Deutschlands soll “Weltklasse” werden.

Der Vertrag setzt ambitionierte Ziele. Deutschland als führende Nation im Bereich digitaler Infrastruktur, mit mehr IT-Sicherheit und weniger Regulierung. Wie eine mögliche”GroKo” die Leitidee Digitalisierung umzusetzen sucht und welche Auswirkungen dies auf IoT-Dienstleister und IoT-Geschäftsmodelle haben könnte, beleuchten wir anhand einiger ausgewählter Punkte.

Deutschlandweite digitale Infrastruktur

Der Ausbau digitaler Infrastruktur ist ein leidiges Thema der Deutschen. Der Fortschritt beim Breitband- und Mobilfunknetzbau hinkt anderen europäischen Staaten noch immer hinterher. » Lesen Sie mehr

18
Jan
2018
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Cybersicherheit im IoT – “Meltdown” und “Spectre” zeigen Bedeutung der Updatepflicht

Das Thema Cybersicherheit ist aus den tagesaktuellen Medien nicht mehr wegzudenken. Nahezu jeden Tag kommt es zu neuen sicherheitsrelevanten Enthüllungen. Die jüngsten Veröffentlichungen in Bezug auf die Sicherheitslücken “Meltdown” oder “Spectre” zeigen, dass Sicherheitslücken nicht nur in der eingesetzten Software, sondern auch in verbauter Hardware bestehen können. Beide jetzt beschriebenen Schwachstellen setzten erstmalig auf CPU-Ebene, also prozessorseitig, an. Die Chip-Hersteller arbeiten bereits an Patches und Updates die zwar diese Sicherheitslücken schließen würden, ein vollständiger Schutz ließe sich jedoch nur mit einem vollständigen Austausch der Chips bewerkstelligen. » Lesen Sie mehr

20
Dez
2017
Legal
Tim Wybitul
Tim Wybitul
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Tim Wybitul

DSGVO: Wie vermeiden Arbeitgeber Schadensersatzforderungen wegen Datenschutzverstößen

Bereits heute nimmt es das Bundesarbeitsgericht beim Datenschutz am Arbeitsplatz sehr genau. Beispielsweise verlieren Arbeitgeber Kündigungsschutzprozesse öfter allein deshalb, weil sie beim Sammeln ihrer Beweismittel die Vorgaben des Datenschutzes nicht richtig umsetzen. Gerichte gehen immer häufiger davon aus, dass datenschutzwidrig erhobenen Indizien einem umfassenden Beweisverwertungsverbot unterliegen, wenn Arbeitgeber bei ihrer Beweisführung gegen die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Mitarbeiter verstoßen.

Dabei ist das heutige deutsche Datenschutzrecht verglichen mit der ab Mai 2018 geltenden EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ein recht zahnloser Tiger. Denn nach der neuen DSGVO müssen Arbeitgeber künftig beweisen, dass sie die komplexen Vorgaben des neuen Datenschutzes richtig umgesetzt haben. Erfüllen sie diese Compliance-Anforderung nicht, müssen sie neben Beweisverwertungsverboten und verlorenen Kündigungsschutzprozessen auch mit Bußgeldern und hohen Schadensersatzforderungen rechnen. Ein aktueller Gastbeitrag im Expertenforum Arbeitsrecht (EFAR) fasst die für die Praxis wichtigsten Eckdaten des neuen Datenschutzes zusammen. Zudem finden Arbeitgeber Empfehlungen, wie sie künftig Nachteile wegen tatsächlichen (oder auch nur behaupteten) Datenschutzverstößen vermeiden.

Den vollständigen Überblick können Sie hier abrufen. Weiterführende Informationen zu Schadensersatzrisiken nach Art. 82 DSGVO finden Sie hier oder in Heft 3/2018 der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW). Gerne helfen wir Ihnen auch bei der Vermeidung von Schadensersatzforderungen in der Praxis sowie bei den entsprechenden Maßnahmen im Rahmen von DSGVO-Umsetzungsprojekten.