Industrie 4.0 | IoT

18
Feb
2018
Europa
Tim Wybitul
Tim Wybitul
Arbeitsrecht, Compliance / Frankfurt
E-Mail: tim.wybitul@hoganlovells.com
Telefon: +49 69 962 36 358
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Tim Wybitul

Datenschutztag Frankfurt: “Endspurt DSGVO” mit Jan Albrecht und Tim Wybitul

Hogan Lovells-Datenschutztag Frankfurt: Endspurt DSGVO – Wo stehen die Anderen, was kann man jetzt noch tun?

Bis zur Geltung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 bleibt nicht mehr viel Zeit. Wir geben einen Überblick über Erfahrungen aus den Umsetzungsprojekten einer Vielzahl von Unternehmen. Dabei zeigen wir bewährte Praxistipps und erklären, mit welchen Maßnahmen Sie Risiken wegen Defiziten beim Datenschutz in den letzten Monaten noch möglichst effektiv minimieren können. » Lesen Sie mehr

10
Feb
2018
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Deutschland zukünftiges Digitalland? – Was der Koalitionsvertrag 4.0 kann.

Unter der Überschrift „Ein neuer Aufbruch für Europa – eine neue Dynamik für Deutschland – ein neuer Zusammenhalt für unser Land“, haben sich CDU, CSU und SPD geeinigt: Die digitale Infrastruktur Deutschlands soll “Weltklasse” werden.

Der Vertrag setzt ambitionierte Ziele. Deutschland als führende Nation im Bereich digitaler Infrastruktur, mit mehr IT-Sicherheit und weniger Regulierung. Wie eine mögliche”GroKo” die Leitidee Digitalisierung umzusetzen sucht und welche Auswirkungen dies auf IoT-Dienstleister und IoT-Geschäftsmodelle haben könnte, beleuchten wir anhand einiger ausgewählter Punkte.

Deutschlandweite digitale Infrastruktur

Der Ausbau digitaler Infrastruktur ist ein leidiges Thema der Deutschen. Der Fortschritt beim Breitband- und Mobilfunknetzbau hinkt anderen europäischen Staaten noch immer hinterher. » Lesen Sie mehr

18
Jan
2018
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Cybersicherheit im IoT – “Meltdown” und “Spectre” zeigen Bedeutung der Updatepflicht

Das Thema Cybersicherheit ist aus den tagesaktuellen Medien nicht mehr wegzudenken. Nahezu jeden Tag kommt es zu neuen sicherheitsrelevanten Enthüllungen. Die jüngsten Veröffentlichungen in Bezug auf die Sicherheitslücken “Meltdown” oder “Spectre” zeigen, dass Sicherheitslücken nicht nur in der eingesetzten Software, sondern auch in verbauter Hardware bestehen können. Beide jetzt beschriebenen Schwachstellen setzten erstmalig auf CPU-Ebene, also prozessorseitig, an. Die Chip-Hersteller arbeiten bereits an Patches und Updates die zwar diese Sicherheitslücken schließen würden, ein vollständiger Schutz ließe sich jedoch nur mit einem vollständigen Austausch der Chips bewerkstelligen. » Lesen Sie mehr

20
Dez
2017
Legal
Tim Wybitul
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Tim Wybitul

DSGVO: Wie vermeiden Arbeitgeber Schadensersatzforderungen wegen Datenschutzverstößen

Bereits heute nimmt es das Bundesarbeitsgericht beim Datenschutz am Arbeitsplatz sehr genau. Beispielsweise verlieren Arbeitgeber Kündigungsschutzprozesse öfter allein deshalb, weil sie beim Sammeln ihrer Beweismittel die Vorgaben des Datenschutzes nicht richtig umsetzen. Gerichte gehen immer häufiger davon aus, dass datenschutzwidrig erhobenen Indizien einem umfassenden Beweisverwertungsverbot unterliegen, wenn Arbeitgeber bei ihrer Beweisführung gegen die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Mitarbeiter verstoßen.

Dabei ist das heutige deutsche Datenschutzrecht verglichen mit der ab Mai 2018 geltenden EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ein recht zahnloser Tiger. Denn nach der neuen DSGVO müssen Arbeitgeber künftig beweisen, dass sie die komplexen Vorgaben des neuen Datenschutzes richtig umgesetzt haben. Erfüllen sie diese Compliance-Anforderung nicht, müssen sie neben Beweisverwertungsverboten und verlorenen Kündigungsschutzprozessen auch mit Bußgeldern und hohen Schadensersatzforderungen rechnen. Ein aktueller Gastbeitrag im Expertenforum Arbeitsrecht (EFAR) fasst die für die Praxis wichtigsten Eckdaten des neuen Datenschutzes zusammen. Zudem finden Arbeitgeber Empfehlungen, wie sie künftig Nachteile wegen tatsächlichen (oder auch nur behaupteten) Datenschutzverstößen vermeiden.

Den vollständigen Überblick können Sie hier abrufen. Weiterführende Informationen zu Schadensersatzrisiken nach Art. 82 DSGVO finden Sie hier oder in Heft 3/2018 der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW). Gerne helfen wir Ihnen auch bei der Vermeidung von Schadensersatzforderungen in der Praxis sowie bei den entsprechenden Maßnahmen im Rahmen von DSGVO-Umsetzungsprojekten.

 

17
Nov
2017
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Predictive Maintenance – Maschinendaten sinnvoll nutzen!

Die deutsche Industrie steht vor einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Digitalisierung, Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) sind Schlagwörter, die diesen Veränderungsprozess beschreiben. Gerade das Internet of Things, also das Internet der Dinge, beschreibt dabei eine Vernetzung nahezu aller Objekte und den damit verbundenen  Zugang zu einer enormen Datenmenge in Echtzeit (Big Data). Die Aufbereitung und sog. Veredelung dieser Big Data eröffnet vielfältige neue Wertschöpfungsmöglichkeiten. Eine typischerweise diskutierte IoT-Anwendung ist das Predictive Maintenance. Das Predictive Maintenance – zu Deutsch: vorausschauende Wartung – ist bereits heute ein immer häufiger anzutreffende Digitalisierungsanwendung im Anlagen- und Maschinenbau und gilt als eine der Schlüsselinnovationen des Industrial Internet of Things (IIoT).

Was ist Predictive Maintenance

Der (deutsche) Anlagen- und Maschinenbau ist eine Branche, die durch zwei wesentliche Pfeiler geprägt ist: (1) Hohe Investitionskosten in Anlagen- und Maschinentechnik, die vor Schäden geschützt werden muss, und (2) Geschäftsmodelle, deren Wirtschaftlichkeit von einer hohen Verfügbarkeit dieser Anlagen ausgehen. » Lesen Sie mehr