13
Jul
2020
Dr. Carla Wiedeck
Dr. Carla Wiedeck
Litigation, Arbitration, Employment / München
E-Mail: carla.wiedeck@hoganlovells.com
Telefon: +49 89 290 12 0
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Dr. Carla Wiedeck

Covid-19-Erkrankungen im Betrieb – Greifen D&O-Versicherungen bei Versäumnissen?

Weitere Autoren dieses Beitrags: Prof. Dr. Michael Fortmann, LL.M., TH Köln

Covid-19 hat die Arbeitswelt vieler Branchen stark beeinflusst. Um ihre Produktion aufrecht erhalten und Dienstleistungen weiter erbringen zu können, haben Unternehmen unterschiedliche Konzepte entwickelt, wie und unter welchen Umständen Mitarbeiter weiterhin vor Ort oder aber ggf. im Homeoffice arbeiten können. Mit der jüngsten Öffnung in allen Bundesländern kehren mehr und mehr Arbeitnehmer an ihren Arbeitsplatz zurück. Die Gefahr einer Ansteckung – auch in den Räumlichkeiten des Arbeitgebers – bleibt jedoch. Insbesondere wenn ganze Abteilungen oder Schlüsselmitarbeiter erkranken und dies die Produktion oder wesentliche Projekte einschränkt, können den Unternehmen hohe Schäden entstehen. Zudem stellt sich die Frage eventueller Haftungsansprüchen der am Arbeitsplatz erkrankten Arbeitnehmer gegen das Unternehmen. Was bedeutet dies für die Geschäftsleitung – bestehen hier Organhaftungsansprüche und wenn ja, ist das Management durch die D&O-Versicherung abgesichert? » Lesen Sie mehr

2
Jun
2020

Kartellbetroffenheit und Kartellbefangenheit nach dem BGH-Urteil „Schienenkartell II“

Zu Beginn dieses Jahres hat der BGH mit dem Urteil „Schienenkartell II“ (Az. KZR 75/10) ein weiteres sehr relevantes Urteil im Bereich des Kartellschadensersatzes erlassen. Darin äußert sich der BGH in bislang nicht dagewesener Klarheit zur Kartellbetroffenheit und Kartellbefangenheit sowie zu den Voraussetzungen eines Grundurteils. » Lesen Sie mehr

6
Mai
2020
Dr. Carla Wiedeck
Dr. Carla Wiedeck
Litigation, Arbitration, Employment / München
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Dr. Carla Wiedeck
Dr. Judith Solzbach
Dr. Judith Solzbach
Prozessführung und Schiedsgerichtsbarkeit / München
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& Dr. Judith Solzbach

Haftung der GmbH-Geschäftsführung für und in der Krise?

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus sorgt für heftige Turbulenzen im Wirtschaftsleben. Gerät eine GmbH in finanzielle Schieflage, steht besonders die Geschäftsführung unter Druck. Sie kämpft um das wirtschaftliche Überleben der Gesellschaft. Gleichzeitig kommen verschiedene Szenarien für die Haftung des Geschäftsführers in Betracht, wenn dieser keine Krisenprävention durchgeführt hat oder in der Krise nicht die erforderliche Sorgfalt anwendet. » Lesen Sie mehr

23
Apr
2020

Schiedsverfahren und mündliche Verhandlungen in Zeiten von COVID-19

Wie in den Beiträgen Videoverhandlungen im Zivilprozess und Die digitale Verhandlung im internationalen Gerichtsprozess gezeigt, stellt die COVID-19-Pandemie die Justiz in allen betroffenen Ländern vor neue Herausforderungen. Die meisten Termine für mündliche Verhandlungen werden verschoben, nur die dringendsten Verhandlungen finden statt. Videoverhandlungen sind in Deutschland zwar möglich (§ 128a ZPO). Allerdings setzt dies voraus, dass das jeweilige Gericht über die notwendige technische Ausstattung verfügt, was bislang nicht flächendeckend der Fall ist. Außerdem bestehen bei Richtern – oft aufgrund mangelnder praktischer Erfahrung – noch vielfach Bedenken, ob und inwieweit auch umfangreichere Vernehmungen von Zeugen oder Sachverständigen auf diesem Weg ordnungsgemäß durchgeführt werden können.

In Schiedsverfahren hingegen werden moderne Kommunikationsmittel im Rahmen von mündlichen Verhandlungen schon länger eingesetzt. Diese Erfahrungen werden jetzt zur Durchführung von sog. virtuellen mündlichen Verhandlungen genutzt. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zu der aktuellen Praxis. » Lesen Sie mehr

17
Apr
2020

Investitionsschutzklagen im Zusammenhang mit COVID-19

Werden die aktuellen staatliche Maßnahmen im Zusammenhang mit
COVID-19 zu einer neuen Welle von Investitionsschutzklagen führen?

Regierungen haben zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie weltweit drastische Maßnahmen mit entsprechenden Auswirkungen auf die globale Wirtschaft und einzelne Unternehmen ergriffen. Angesichts des beispielslosen Ausmaßes der staatlichen Maßnahmen ist zu erwarten, dass ausländische Investoren in der Folge vermehrt Investitionsschutzklagen erheben werden.

Unser Beitrag enthält einen Überblick über die relevanten staatlichen Maßnahmen, den völkerrechtlichen Schutz auf den sich ausländische Investoren in diesem Zusammenhang berufen können, sowie Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Rechtfertigungen.

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