23
Mrz
2017
IPMT

Organisation der Steuerabteilung nach Matrix-Grundsätzen

Die meisten Konzerne haben eine zentrale Steuerabteilung, die Aufgaben für mehrere Konzerngesellschaften wahrnimmt. Damit erfüllt die Steuerabteilung Pflichten, die rechtlich von den einzelnen Konzerngesellschaften selbst zu erledigen sind. Es kommt zu einer Matrix-Struktur, bei der die betriebswirtschaftliche Organisation und die rechtliche Verantwortlichkeit voneinander abweichen. » Lesen Sie mehr

20
Mrz
2017
Netzwerk

Haftungsrisiken für Geschäftsleiter in Konzernen mit Matrix-Strukturen

Die zentrale Ansiedelung von Service-Einheiten für Recht, Personalwesen, Compliance oder Steuern bei der Konzernmutter erfreut sich bei nationalen und internationalen Konzernen besonderer Beliebtheit. Die Service-Einheiten beraten die Geschäftsleiter der einzelnen Konzerngesellschaften beispielsweise bei Kündigungen von Arbeitnehmern, bei der Vorbereitung von Steuererklärungen oder in datenschutzrechtlichen Fragen. » Lesen Sie mehr

1
Jul
2016
Besprechungsraum

Führung einer Insiderliste nach der Marktmissbrauchsverordnung – was ändert sich?

Ab dem 3. Juli 2016 gilt die Marktmissbrauchsverordnung (EU) Nr. 596/2014 – “MAR” unmittelbar in sämtlichen Mitgliedstaaten. Die Verordnung stellt viele kapitalmarktrechtliche Regelungen auf eine neue rechtliche Grundlage. Dieser Beitrag befasst sich mit der nun unionsweit vereinheitlichten Pflicht zur Führung einer Insiderliste. Für Emittenten – insbesondere im Freiverkehr – ergibt sich Handlungsbedarf. » Lesen Sie mehr

6
Mrz
2015
Treppe bunt

Bundestag beschließt Frauenquote

Die Frauenquote ist beschlossen. Der Bundestag hat mit den Stimmen der Abgeordneten von CDU, CSU und SPD die entsprechende Vorlage der großen Koalition verabschiedet. Ab 2016 müssen Großunternehmen die Frauenquote in ihren Aufsichtsräten auf 30 Prozent aufstocken. Mittelgroße Unternehmen müssen sich schon dieses Jahr verbindliche Ziele für die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen setzen. » Lesen Sie mehr

12
Sep
2014
Bulle und Baer

Das geplante Kleinanlegerschutzgesetz

Vor dem Hintergrund jüngster Skandale am “grauen Kapitalmarkt” (Prokon, INFINUS, S&K) stellte die Bundesregierung am 28.7.2014 einen Referentenentwurf eines Kleinanlegerschutzgesetzes vor. Durch dieses Gesetz sollen bestehende Regelungslücken und Umgehungsmöglichkeiten geschlossen, Risiken von Finanzprodukten offen gelegt und Informationsmöglichkeiten verbessert werden.   » Lesen Sie mehr