Betriebsvereinbarungen

25
Mai
2018
Figuren

“Datenschutzanwälte sind sehr gesucht” – Interview im Beck’schen Referendarführer

 

Umfassende Informationen zur Berufswahl für Juristen – Beck’scher Referendarführer 2018/2019 gratis abrufbar

Der aktuelle Beck’sche Referendarführer ist nun erschienen. Er enthält umfassende Informationen, an denen sich Nachwuchsjuristen bei ihrer Berufswahl orientieren können. Sie finden dort auch – passend zur ab heute geltenden EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ein Interview zu der Arbeit als Datenschutzanwalt. Diese Arbeit ist nicht nur spannend sondern bietet auch hervorragende Karrieremöglichkeiten. Weitere Einzelheiten finden Sie hier.

Den gesamten Beck’schen Referendarführer können Sie hier gratis abrufen.

 

Verfasst von Tim Wybitul (aus der Sozietät ausgeschieden)

 

12
Mai
2018
Starttaste Computer

DSGVO: NZA-Interview zu Beschäftigtendatenschutz, Bußgeldern & Schadensersatz

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stellt Unternehmen und Betriebsräte beim Datenschutz am Arbeitsplatz vor einige Herausforderungen. Der Landesdatenschutzbeauftragte Baden-Württemberg (LfDI), Dr. Stefan Brink, der Europaparlamentarier und Berichterstatter des Eu-Parlaments zur DSGVO, Jan Albrecht und Datenschutzanwalt Tim Wybitul diskutieren über Anforderungen und Lösungen beim Beschäftigtendatenschutz nach der DSGVO und dem neuen BDSG. Der Leser erhält einen Überblick über die Positionen der Datenschutzbehörden, des Gesetzgebers und des Anwenders in der Praxis. Das Interview zeigt auch die Positionen der Behörde und des zentral in das Gesetzgebungsverfahren eingebundenen EU-Parlamentariers zur Wahrscheinlichkeit von hohen Bußgeldern in Deutschland und anderen EU-Mitgliedsstaaten, zu Risiken durch Schadensersatzansprüche und Abmahnanwälte und zur Möglichkeit, bestehende Risiken durch den Abschluss entsprechend gestalteter Betriebsvereinbarungen deutlich zu verringern.

Das Interview können Sie hier abrufen. Der Zugriff ist aus technischen Gründen nur von dieser Website aus möglich. Wir veröffentlichen das NZA-Interview mit freundlicher Genehmigung des Verlag C.H. Beck.

Weitere Informationen zu den Risiken durch Schadensersatzansprüchen wegen vermuteten oder tatsächlichen Datenschutzverstößen finden Sie hier. Einen Überblick über Betriebsvereinbarungen zur Umsetzung der DSGVO können Sie hier abrufen.

 

Verfasst von Tim Wybitul (aus der Sozietät ausgeschieden)

 

15
Apr
2018
HL-Skript2

Betriebsvereinbarungen zur Umsetzung der DSGVO – Überblick und Checkliste aus NZA

Viele Unternehmen verhandeln derzeit mit Ihren Betriebsräten über Betriebsvereinbarungen, die die Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) umsetzen. Dabei sehen viele Arbeitgeber entsprechende Betriebsvereinbarungen als wichtigen Baustein einer DSGVO-Strategie und zur Vermeidung späterer Vorwürfe wegen einer unzureichenden Umsetzung des neuen Datenschutzrechts. So können entsprechend gestaltete (Rahmen-)Betriebsvereinbarungen helfen, sich ab dem 25.05.2018 gegen Bußgelder, Schadensersatzforderungen und sonstige Nachteile zu verteidigen.

Der hier abrufbare Überblick aus der Neuen Zeitschrift für Arbeitsrecht (NZA) gibt Antworten auf die für die Praxis wichtigsten Fragen. Er beruht auf den Ergebnissen von Abstimmungen mit den Aufsichtsbehörden für den Datenschutz und auf Erfahrungen aus entsprechenden Verhandlungen mit Betriebsräten. Zudem bietet er Ihnen eine Checkliste für typische Regelungsgegenstände für Betriebsvereinbarungen zur Umsetzung der Vorgaben der DSGVO. Der Überblick erscheint mit freundlicher Genehmigung des Verlag C.H. Beck. Der Link ist aus technischen Gründen nur von dieser Seite hier abrufbar und funktioniert nicht als Kopie.

Unseren Mandanten bieten wir auch entsprechende Vorlagen an, die es Ihnen ermöglichen, gegebenenfalls noch kurzfristig ihren Betriebsräten DSGVO-Betriebsvereinbarungen abzuschließen.

Verfasst von Tim Wybitul (aus der Sozietät ausgeschieden)

 

13
Apr
2018
Legal

Das BAG zieht kollektiven Vergütungsregeln Grenzen

Individuelle Vergütungsregeln, die auf einen Tariflohn verweisen, können nicht durch eine Betriebsvereinbarung ersetzt werden. Das hat das Bundesarbeitsgericht jetzt in einem Grundsatzurteil entschieden (BAG v. 11. April 2018, 4 AZR 119/17). Im zugrunde liegenden Fall ging es um ein kommunales Senioren- und Pflegezentrum, das von einem privaten Unternehmen übernommen wurde. Der Kläger, ein Masseur, der seit 1991 bei dem Senioren- und Pflegezentrum beschäftigt war, konnte vor Gericht durchsetzen, dass er weiter nach dem für ihn günstigeren Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes bezahlt werden muss, wie es der Arbeitsvertrag vorsah. Die zwischenzeitlich abgeschlossene Betriebsvereinbarung, die anderes regelte, entfalte keine Geltung, so die Erfurter Richter. » Lesen Sie mehr

18
Feb
2018
Europa

Datenschutztag Frankfurt: “Endspurt DSGVO” mit Jan Albrecht und Tim Wybitul

Hogan Lovells-Datenschutztag Frankfurt: Endspurt DSGVO – Wo stehen die Anderen, was kann man jetzt noch tun?

Bis zur Geltung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 bleibt nicht mehr viel Zeit. Wir geben einen Überblick über Erfahrungen aus den Umsetzungsprojekten einer Vielzahl von Unternehmen. Dabei zeigen wir bewährte Praxistipps und erklären, mit welchen Maßnahmen Sie Risiken wegen Defiziten beim Datenschutz in den letzten Monaten noch möglichst effektiv minimieren können. » Lesen Sie mehr

9
Dez
2017
DSGVO-Handbuch2

Betriebsvereinbarungen nach der DSGVO – Überblick, Checklisten und Muster

Wie wir Sie bei der Verhandlung von Betriebsvereinbarungen unterstützen können

Art. 88 DSGVO und § 26 BDSG n.F. stellen einige Anforderungen an Betriebsvereinbarungen, die die Verarbeitung von personenbezogenen Arbeitnehmerdaten regeln oder voraussetzen. In dem aktuellen Heft der Neuen Zeitschrift für Arbeitsrecht (NZA) finden Sie auf Seiten 1488 ff. eine Zusammenfassung der für die Praxis wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen. Der Beitrag gibt Handlungsempfehlungen für die Umsetzung der neuen Anforderungen. Einer der Schwerpunkte liegt dabei auf der Gestaltung künftiger Betriebsvereinbarungen. Auf Wunsch senden wir unseren Mandanten gerne einen Überblick mit Checklisten und Praxistipps zu, der auch Erfahrungen aus bisherigen Verhandlungen zu Betriebsvereinbarungen zur Umsetzung der DSGVO abbildet.

Rahmenbetriebsvereinbarung oder einzelne Betriebsvereinbarungen?

Kaum ein Unternehmen wird in der Lage sein, sämtliche bereits abgeschlossenen Betriebsvereinbarungen bis zum 25. Mai 2018 neu zu verhandeln. Daher kann eine Rahmenbetriebsvereinbarung zweckmäßig sein, die Regelungen zur Umsetzung der Vorgaben von Art. 88 DSGVO und von § 26 BDSG n.F. auch auf bereits bestehende Betriebsvereinbarungen und deren Anwendung in der betrieblichen Praxis erstreckt.

Muster für eine Rahmenbetriebsvereinbarung zum Umsetzung der Vorgaben der DSGVO

Wir haben bereits ein erstes Muster für eine solche Rahmenbetriebsvereinbarung erarbeitet. Dieses Muster befindet sich derzeit in der Abstimmung mit einer Aufsichtsbehörde für den Datenschutz. Gerne unterstützen wir unsere Mandenten auf dieser Grundlage auch bei der Erstellung ihrer Betriebsvereinbarungen zur Umsetzung der DSGVO.

Wie wir Sie konkret unterstützen können

Wenn Sie den genannten Überblick für unsere Mandanten, eine entsprechende Checkliste erhalten möchten oder Interesse an der Beratung bei der Erstellung einer Betriebsvereinbarung zur DSGVO haben, erreichen Sie uns unter tim.wybitul@hoganlovells.com. Gerne besprechen wir mit Ihnen auch unsere Erfahrungen aus bisherigen Verhandlungen zu entsprechenden Betriebsvereinbarungen oder aus Gesprächen mit den Aufsichtsbehörden für den Datenschutz.

 

Verfasst von Tim Wybitul (aus der Sozietät ausgeschieden)