25
Nov
2016
Figuren
Matthes Schröder

Endgültig beschlossen: AÜG-Reform kommt zum 1.4.2017

Nach fast zwei Jahren ist das von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles angestoßene Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) nun beendet. Am heutigen 25. November 2016 hat der Deutsche Bundesrat die Gesetzesnovelle endgültig beschlossen. Ab dem 1. April 2017 gilt damit eine Vielzahl von Neuregelungen für den Einsatz von Fremdpersonal in Unternehmen. » Lesen Sie mehr

22
Nov
2016
Leuchte grün
Matthes Schröder
& Dr. Kerstin Neighbour

Die Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes – Was ändert sich zum 1.4.2017?

Am 25. November 2016 wird der Deutsche Bundesrat den “Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und anderer Gesetze” verabschieden und somit den von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles im Jahr 2015 angestoßenen Reformprozess des Arbeitnehmerüberlassungsrechts nach mehreren Anläufen zum Abschluss bringen. Bereits am 21. Oktober 2016 hatte der Deutsche Bundestag “grünes Licht” für den Gesetzentwurf gegeben, der noch im letzten Moment durch die Änderungsempfehlungen des Ausschusses für Arbeit und Soziales modifiziert wurde. Arbeitgeber müssen sich aber bereits jetzt mit den geplanten Änderungen auseinandersetzen, um auf die ab dem 1. April 2017 geltende neue Rechtslage vorbereitet zu sein. In der aktuellen Ausgabe des Betriebs-Beraters erläutern Ihnen Dr. Kerstin Neighbour und Matthes Schröder aus der Praxisgruppe Arbeitsrecht von Hogan Lovells die Gesetzesänderungen im Einzelnen und geben Ihnen konkrete Empfehlungen zum Umgang mit den neuen gesetzlichen Vorgaben. Der Beitrag (BB 2016, 2869) kann hier abgerufen werden. Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Fachmedien Recht und Wirtschaft, einem Fachbereich der dfv Mediengruppe.

24
Okt
2016
Reichstag
Matthes Schröder

AÜG-Reform: neue Spielregeln für Leiharbeit und Werkverträge ab 1. April 2017

Lange wurde darum gerungen, nun ist der Gesetzentwurf zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) und anderer Gesetze beschlossen. Der Bundestag hat am Freitag, 21. Oktober 2016, das Gesetz mit einigen wenigen, dafür allerdings wesentlichen Änderungen im Vergleich zur Entwurfsfassung verabschiedet. Im November wird noch der Bundesrat abschließend über das Gesetz beraten. Aufgrund der Vorabstimmungen ist nicht damit zu rechnen, dass er Einwände gegen das Gesetzesvorhaben äußern wird. Das Gesetz bringt grundlegende Änderungen für den Einsatz von Fremdpersonal in Unternehmen mit sich. Die Neuregelungen werden nicht wie ursprünglich geplant zum 1. Januar, sondern erst zum 1. April 2017 in Kraft treten.

Auch wenn Sie nun etwas mehr Zeit bekommen haben, sollten Sie sich frühzeitig auf die neue Gesetzeslage vorbereiten und die erforderlichen Maßnahmen treffen, um für die ab April des kommenden Jahres geltenden Neuregelungen für den Einsatz von Leiharbeitnehmern im Unternehmen gewappnet zu sein. Wir haben für Sie daher die wichtigsten Fragen & Antworten in unserem Newsflash aufbereitet, den Sie hier abrufen können.

23
Feb
2016
Sportbahn
Matthes Schröder
& Dr. Claus Asbeck, LL.M. (Hull)

AÜG-Reform: Alles auf Anfang?

Mitte November 2015 hatte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles den ersten Entwurf eines “Gesetzes zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) und anderer Gesetze” vorgestellt (wir berichteten), der auf heftige Kritik von Seiten der Wirtschaft und Arbeitgeberverbände gestoßen ist. Vor diesem Hintergrund war es nur eine Frage der Zeit bis das Bundesarbeitsministerium (BMAS) nachbessern und einen überarbeiteten Entwurf zu der geplanten AÜG-Reform vorlegen würde. » Lesen Sie mehr

20
Nov
2015
Fuenf vor zwoelf auf Uhr
Matthes Schröder
& Dr. Kerstin Neighbour

AÜG-Reform: Einschränkungen bei Leiharbeit und Werkverträgen

Am 16. November 2015 hat Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles den lang erwarteten Entwurf eines “Gesetzes zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) und anderer Gesetze” in die Ressortabstimmung gegeben. Sofern der Gesetzesentwurf in der nun bekanntgewordenen Fassung tatsächlich umgesetzt werden sollte, drohen nicht nur weitere Einschränkungen beim Einsatz von Leiharbeit und Werkvertragslösungen im Unternehmen, sondern auch gravierende Eingriffe in das Arbeitsvertragsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs sowie in das Recht der Unternehmensmitbestimmung. Der vorgelegte Entwurf geht weit über die im Koalitionsvertrag angekündigten Regelungen hinaus. » Lesen Sie mehr